Coronavirus, Pandemiezeiten, Hygieneregeln -
Die 10 am häufigsten gestellten Fragen

1. Frage: Können während der Reha alle notwendigen Maßnahmen eingesetzt werden.
Antwort: Ja! Einschränkungen gibt es nur bei nicht dringend erforderlichen Maßnahmen mit engerem Körperkontakt. Auch die Therapie im Wasser und die Nutzung des Bewegungsbades sind nach den geltenden Regeln möglich. Die sonst üblichen Maßnahmen der psychosomatischen und kardiologischen Rehabilitation können vollumfänglich durchgeführt werden. Das gilt insbesondere für Psychotherapie in der Psychosomatik und Psychokardiologie und für alle Formen der Bewegungstherapie und Schulungsmaßnahmen der kardiologischen Rehabilitation.

2. Frage: Gibt es in Ihrem Hause eine generelle Maskenpflicht?
Antwort: Ja! Ab dem 12.10.2020 haben wir in Anlehnung an die Beschlüsse für Bürogebäude das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf allen Verkehrsflächen und Wegen innerhalb des Klinikgebäudes beschlossen. Ist in den Therapieräumen ein ausreichender Abstand gesichert, so kann in der Gruppentherapie, während der Seminare und bei der Bewegungstherapie und natürlich beim Essen der Mund-Nasen-Schutz abgelegt werden.

3. Frage: Werden in Ihrer Klinik Patienten mit einer COVID-19 Erkrankung behandelt?
Antwort: Nein! Im Falle eines Verdachtes oder einer Feststellung einer Coronavirus Infektion müssen sofortige Quarantänemaßnahmen umgesetzt werden und eine Meldung beim lokalen Gesundheitsamt erfolgen.

4. Frage: Sind ihre Mitarbeiter in der Hygiene geschult und gibt es in der Klinik etablierte Hygienekonzepte?
Antwort: Unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig bzgl. der Klinikhygiene geschult. Die Klinik hat einen seit Jahren etabliertes Hygienekonzept welches mit Unterstützung eines Facharztes für Hygiene (Hygieneberatender Arzt) erstellt wurde. Dieses Konzept wird in regelmäßigen Hygienekommissionen laufend hinterfragt. Auch die in der Coronavirus-Pandemie umgesetzten Hygienemaßnahmen werden ständig fachlich überprüft.

5. Frage: Gibt es in Ihrer Klinik die Möglichkeit zur Händedesinfektion?
Antwort: Ja! Desinfektionsmittel-Spender gibt es an vielen Schlüsselstellen unseres Hauses z.B. im Eingangsbereich, vor dem Speisesaal, vor den Patientenzimmern usw.
Der Händehygiene (Hände ausführlich waschen und die Händedesinfektion sind hier gleichermaßen gut wirksam) wird eine hohe Bedeutung in der Verhinderung von Ansteckungen gegeben.

6. Frage: Darf man zurzeit in Ihrer Klinik Besuch empfangen?
Antwort: Wir wollen den Kontakt nach außen im Moment so gering wie möglich halten. Besuche von außen sind im Klinikgebäude untersagt. Ausnahme: Dringende medizinische Notwendigkeit. Außerhalb des Klinikgebäudes darf man sich lediglich mit einer Person unter Wahrung des Sicherheitsabstandes von 1,5 bis 2 m aufhalten, d.h. leider auch, dass Treffen mit der Familie gegenwärtig zu unterbleiben haben. Enge direkte Kontakte wie Umarmungen, Hände geben usw. müssen vermieden werden.

7. Frage: Dürfen die Patientinnen und Patienten die Klinik verlassen?
Antwort: „Stay homeBleiben Sie im Bereich des Klinikgeländes. Falls es doch nötig sein sollte, müssen wir uns allerdings darauf verlassen, dass beim Verlassen der Klinik die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen insbesondere die Abstandsregeln eingehalten werden!

8. Frage: Was passiert, wenn bei einer Patientin oder einem Patient Ihrer Klinik der Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung besteht oder die Erkrankung nachgewiesen wurde?
Antwort: Hierzu gibt es klare Verfahrensanweisungen für das Klinikpersonal. Bereits der Verdacht hat umgehende Quarantänemaßnahmen zur Folge. Dieses ist gesetzlich vorgeschrieben. Das sollte auf keinen Fall dazu führen, dass Beschwerden nicht angegeben werden. Des Weiteren gelten die Vorgaben des regionalen Gesundheitsamtes. Wie Sie wissen muss dieses bereits im Falle eines Verdachtes umgehend eingeschaltet werden. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt erfolgen dann weitere Maßnahmen.

9. Frage: Werden bei Ihnen Menschen mit Symptomen eine Coronavirus-Infektion aufgenommen?
Antwort: Nein! Vor Ihrer Rehabilitation und direkt bei Aufnahme werden Sie nach Symptomen oder zum Kontakt mit infizierten Menschen befragt. Bei den typischen Symptomen eine Coronavirus-Infektion oder entsprechenden Kontakten zu infizierten Menschen darf die Anreise und Aufnahme nicht erfolgen. Da einige Infektionen ohne Symptome unbemerkt verlaufen müssen trotzdem die Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen berücksichtigt werden!

10. Frage: Ist zurzeit eine ambulante Rehabilitation oder die Reha-Nachsorge (IRENA) in Ihrer Klinik möglich?
Antwort: Nur teilweise! Die teilstationäre ambulante Rehabilitation kann zurzeit nicht angeboten werden. Die kardiologische Reha-Nachsorge (IRENA) ist im Moment nicht möglich. Sofern es um eine rein psychologische Nachsorge (PsyRENA) geht, so ist eine räumliche Trennung zum Hauptgebäude der Klinik möglich. Unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Abstandsregeln ist daher die Durchführung im Einzelfall möglich. Über Veränderungen diesbezüglich werden wir zeitnah informieren.

Zusatzinformationen

Aktuelle Informationen

Corona-Warn-App gleich von der Seite der Bundesregierung runterladen

Hinweise zum Corona-Virus lesen Sie hier unter: Neueste Nachrichten und Informationen aus unserer Klinik

Ab dem 12.10.20 gilt eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht in unserer Klinik!
Weitere Verhaltensregeln in der aktuellen Pandemiesituation für aufgenommene Patientinnen und Patienten finden Sie hier: Klinikinformation zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen für Ärzte und Behandler

Karriere und Ausbildung

Lesen Sie hier mehr über unsere Auszeichnungen.

Anschrift

Reha-Zentrum Seehof
Lichterfelder Allee 55 | 14513 Teltow
Tel. 03328 345-0 | Fax 03328 345-777
reha-klinik.seehof@drv-bund.de

Kontaktformular